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Hi and Hello

Erst einmal möchte ich mich bei denen herzlich bedanken, die in mein Gästebuch geschrieben haben. Vielen Dank für die netten Worte und ich hoffe es werden sich noch weitere ein Beispiel daran nehmen und mir eine nette Nachricht hinterlassen.

 

In der letzten Zeit ist viel passiert, also dachte ich mir ich müsste mal wieder einen kurzen Report halten.

Ich fange erst einmal mit dem Thema Sprachschule an. Leider hat sich die Anzahl der Teilnehmer an meinem Kurs nicht erhöht, sie hat sich eher verringert. Zum Schluss waren wir nur noch zu zweit und aufgrund dessen wurde der Kurs gekenzelt. Nun gehe ich in einen Kurs am Montag und Mittwoch, der aber geringe Ansprüche hat. Zu meinem Glück gehen in diesen Kurs jede Menge nette Au-Pairs, unter denen auch Franziska, von der ich ja schon im vorigen Eintrag berichtet habe. Es geht unheimlich lustig und locker zu und manchmal singen wie auch alte irische Lieder. Nach der Sprachschule gehen wir meistens alle noch in den Pub um uns ein wenig zu unterhalten und Spaß zu haben.

Mein Name ist eine Qual für englisch-, französich-, spanisch und was weiß ich sonst noch alles sprachige Menschen. Dazu möchte ich euch kurz eines meiner neuen Erlebnisse näher bringen. Vor zwei Wochen lernte ich ein nettes, französisches Au-Pair kennen und das erste, was man dann ja macht, ist sich vorstellen. Also sagte ich freundlich: "My name is Birthe" und sie schaute mich darauf nur perplex an, so im Sinne von: Ist das überhaupt ein richtiger Name? Ich wiederholte meinen Namen noch ein-, zweimal und nach einigen Sprachübungen konnte sie ihn auch ganz gut aussprechen. Immerhin kann ich sagen, dass der nette, erste Eindruck von beiden Seiten geklappt hat, da wir unheimlich über diese Situation lachen mussten. Diese Szenerie spielt sich übrigens jedes Mal von neuen ab und es ist immer wieder urkomisch, wie sich andere mit dem Aussprechen meines Names die Zunge brechen.

Franziska und ich waren die letzten zwei Wochenenden wieder in Dublin. Wir waren im Zoo und im Pheonix Park und wir haben uns auch einmal kulturell für die Stadt interessiert. Zum Kulturteil zählen: die typischen bunten Türen in Dublin, die National Gallery, das Trinity College, Temple Bar und die Christ Church Cathedral. Keine sorge Dublin hat noch mehr zu bieten, aber das wollten wir uns für einen anderen Tag aufheben.

Ich hab Temple Bar, das Pub und Party Viertel, jetzt auch bei Nacht kennen gelernt. Am vergangenen Freitag war ich mit Franziska und den anderen Mädchen auf den Straßen von Tempel Bar unterwegs. Das war unheimlich spaßig. Wir sind von Pub zu Pub getigert, haben getanzt, uns unterhalten und gelacht und das in 4 unterschiedlichen Sprachen.

Als Bert, mein Gastvater, vor einigen Tagen von seiner Geschäftsreise aus Amerika zurück kam, hatte er jede Menge amerikanische Süßigkeiten im Gepäck, die ich ja dann alle unbedingt probieren musste. An eine kann ich mich noch besonders erinnern. Sie heißt Fireball und schmeckt erst ganz lecker nach Zimt. Aber dann wir diese kleine, rote Kugel immer schärfer und schärfer. Kurz bevor die Schärfe verschwindet und wieder vom Zimtgeschmack ersetzt wird, hat man fast gar kein Gefühl mehr im Mund. Ich saß auf dem Sofa und hechelte nur noch nach Luft. Bert und Lachlan meinten nur voller Schadenfreude, dass ich es ja ausspucken könnten, aber diesen Tribut wollte ich ihnen nicht können und hielt tapfer bis zum Ende durch.

 Ich bin hier jetzt schon dreimal Auto gefahren und ich muss sagen, dass es ok ist. In Kreiseln verliere ich nur immer fast die Orientierung, wenn Sue mir keine Anweisungen gibt aber sonst klappt alles super.  Zum Glück befinden sich auf der Strecke, die ich fahren muss, keine Kreisel. Puh!!!

 Am Sonntag war ich mit meiner Gastfamilie bzw. einem Teil meiner Gastfamilie (Bert ist mal wieder auf Geschäftsreise, diesmal ist es Korea) in einem Kletterpark. Der Kletterpark liegt in einem Teil der Wicklow Mountains und schon die Fahrt dorthin war wunderbar. Die Landschaft ist einfach traumhaft, so typisch irisch.  Wir hatten jede Menge Spaß und ich traute mich, trotz meiner nicht zu verachtenden Höhenangst, auf die meisten der Klettergerätschaften rauf.

Sonst geschieht hier nicht allzu viel. In der Woche ist die Routine eingekehrt und es ist für mich zu einem normalen und schönen Alltag geworden. Aber eine Sache hat sich verändert. Die Birthe macht jetzt Sport. Ich habe mir vorgenommen dreimal die Woche joggen zu gehen und heute hab ich angefangen. Mal schauen, ob ich das durchhalte. Drückt mir die Daumen.

Ich werde mich in den nächsten Tagen wieder melden. Bis dann!

See you!!!

23.9.09 17:10

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anja / Website (25.10.09 14:26)
hey birthe..
wie gehts denn so?? lass mal wieder was von dir hoeren.. muss doch wissen wie es dir auf der gruenen insel geht...
Ich glaub ich werd bald mal unseren Rundbrief starten, also mach dich auf Post gefasst

Liebe Gruesse Anja

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